Westalpen / Seealpentour 2015

1.     Aosta-Tal: Richtung Matterhorn nach Breuil-Cervinia (Sackgasse)

 (Seite 393 / Tour 359 / ACHTUNG: laut Denzel frei befahrbar, aber offiziell gesperrt)

Das Ort ist sehr schön und den Abstecher sicher wert. Schöne Kaffee’ s und Lokale in grandiosem Panorama.

2.     Weiter im Aosta-Tal bis Pre-St-Didier, über den kleinen St. Bernhard-Pass Richtung Val d’Isere.

3.     Über den Col d’Iseran nach Lanslebourg und weiter zum Col du Mont Cenis.

Hier gibt’s schöne Touren (S. 481+520) die wir wg. Nebel leider nicht fahren konnten. Wir haben aber tolle Berichte und Fotos von anderen, die wir getroffen haben, gesehen.

4.     Weiter nach Susa und auf der Landstraße in Richtung Bardonecchia.

Campingplatz- Tipp: in San Romano der Campingplatz Gran Bosco (dieser dient scheinbar vielen Offroadtouren- Veranstalter als Basiscamp für Ausflüge in die nähere Umgebung (Seite 421))

5.     Zum Monte Jafferau (Seite 420): Die Auffahrt von Salbertrand aus ist, wegen eines einsturzgefährdeten Tunnels, gesperrt, man kann hier nur bis zu diesem Tunnel, und einem vorgelagertem Fort, fahren. Es gibt zwei Auffahrten: Eine über Savolux (einfach) und über die Skipiste von Bardinecchia aus (ziemlich anspruchsvoll!)

6.     Colle Sommeiller (Seite 423) (freies Übernachten am Parkplatz des Monuments wird bestraft)

7.     Passo della Mullattiera (Seite 427): die nördliche Auffahrt durch den Wald ist sehr schön und anspruchsvoll, bis zur Hochebene Punta Colomion – danach geht’s wegen einer abgerutschten Straße für uns nicht weiter, nur Enduros fahren durch.

8.     Dann geht’s nach Meana di Susa und über den Colle delle Finestre (Seite 430) mit Abstecher zum Rif Selleries (Seite 431) in Richtung Assieta (Seite 435)

9.     Über die Assietta Kammstraße (Seite 432) nach Briancon ( Campingplatztipp: Camp de Blanc)

10.  Über Argentiere-La-Bessee, St. Andre-d’Embrun zum Col de Parpaillon (Tunnel) (Seite 562)

11.  Weiter zum Col de Vars (Seite 559) mit einem Abstecher zum

12.  Pont du Chatalet (Brücke) (Seite 558)

13.  Über Fouillouze und Barcelonnette zum Col d’Allos (Am Pass übernachten und morgens leckeren Kaffee trinken im Passrestaurant) (Seite 571)

14.  Weiter geht’s über La Foux d’Allos, Colmars, Col des Champs (574) und Guillaumes zu den Schluchten Gorges de Daluis und Gorges de Chians (Seite 576).

(Wobei die Gorges de Daluis es wert sind, sie von beiden Seiten zu befahren und oft anzuhalten- am Eingang, von Süden aus gefahren, sieht an die Felsformation „Hüterin der Schluchten“ Seite 575) (Campingplatztipp: Von Guillaumes Richtung Gorges de Daluis: Am Beginn der roten Felsformationen geht links eine einspurige Zufahrt zu einem Campingplatz weg (44.066459, 6.857876)) (Ein Besuch der Stadt Entrevaux lohnt sich auch)

15.  Zum Col de Tout Aures, dem Lac de Castillon, Castellane in Richtung Grand Canyon du Verdun: Wir nehmen zuerst die Südroute „untenrum“ und übernachten in einem Campingplatz am Petit Lac – das freie Übernachten ist im Nationalpark nicht erlaubt.

Am zweiten Tag fahren wir die Nordroute und die spektakuläre Rout de Crete (Die Befahrung ist nur in im Uhrzeigersinn möglich (Einfahrt: 43.779376, 6.363894))

Wir sind dann über Nizza, Monte Carlo und Menton nach Ventimiglia und Pigna

16.  Hier ist der Einstieg in die Ligurische Grenzkammstraße (Seite 466) (der obere Teil ist hergerichtet und mautpflichtig). Wir fuhren von Pigna bis zum Colle di Tenda.

Die Strecke zwischen Passo di Collardente und dem Passo di Tanarello ist sehr schmal mit wenig Ausweichstellen. Die Auffahrt zum Monte Saccarello 2200m belohnt mit einer phantastischen Aussicht!

Ex-Tec

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